Nähen aus Spaß an der Freude
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Beste Dampfbügelstationen Tests - Was taugen diese?

 Mit einer Dampfbügelstation zu arbeiten bzw. zu bügeln ist eine bequeme und feine Sache. Diese modernen Bügelstationen sind leistungsstark und schaffen eine Menge Wäsche spielend leicht weg. Sie verbrauchen zugegebenermaßen mehr Energie als ein herkömmliches Dampfbügeleisen, aber gerade wenn man viel bügelt hat man viel Freude an diesem Elektrohaushaltsgerät. Beim buegelprofi.com findest du die beliebtesten Dampfbügelstationen und -eisen im Test.


Mit Dampf zu bügeln macht die Wäsche besonders glatt und weich zugleich. Eine Bügelstation kann viel mehr Dampfdruck entwickeln, als ein normaler Dampfbügler. So kann man mit einer Dampfbügelstation sogar sehr dicke Stoffe bügeln wie etwa zusammengelegte Biberbettwäsche oder Jeansstoffe.

Das Bügeleisen ist in einer Dampfbügelstation zwar mit einem Verbindungschlauch fest mit der Station verbunden, man hat aber trotzdem ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit zum Bügeln. Schließlich will man ja keine Pirouetten drehen, obwohl diese nützlichen Haushaltsgeräte hierzu verführen könnten, bedenkt man wieviel lästige Arbeit man sich mit diesen erspart.

Eine Dampfbügelstation (wie diese hier) macht das Leben leichter Dadurch, daß das Bügeleisen in einer Dampfbügelstation immer am Dampf angeschlossen ist, muß man nicht auf das lästige Wiederaufwärmen des Eisens warten. Das macht gute Laune, denn die Hausarbeit geht so schneller von der Hand. Wenn man nebenher noch ein gutes Radioprogramm oder einen Spielfilm verfolgt im Fernsehen oder auf DVD, so verschwindet der Wäscheberg fast von ganz allein.

Wer viel zu bügeln hat, wird seine Freude an einer Dampfbügelstation haben. Wenn man aber ehrlich zu sich selber ist und nicht viel und oft Wäsche zu bändigen hat, so sollte man sich vielleicht doch eher für ein herkömmliches Dampfbügeleisen entscheiden. Der Anschaffungspreis einer Dampfbügelstation liegt bei einem guten Hersteller leicht drei- bis viermal so hoch, als bei dem Kauf eines einfachen Dampfbügeleisens. Wenn man sich aber für einen Markenherstellerstation entschieden hat wir man lange Freude an dem Dampfbügler haben. Eine Dampfbügelstation ist leicht zu bedienen Die angebotenen Modelle werden immer bedienungsfreundlicher.

Der Wasserstand im Tank kann teilweise von außen abgelesen werden, so daß sogar ein Nachfüllen während des Betriebes möglich ist. Manche Tanks lassen sich bei einer Dampfbügelstation bequem zum Befüllen herausnehmen. Oder es leuchtet ein Lämpchen auf, wenn der Wasserstand gesunken ist. Das Füllvolumen liegt meist bei etwas über 1,5 Liter. Das ist mega viel im Vergleich zu einem einfachen Dampfbügeleisen.

Viele Hersteller geben das Füllvolumen bei einem einfachen Dampfbügeleisen meist gar nicht erst an. Dabei ist es genau die Wirkung des Dampfes, warum die Stoffe in einer Dampfbügelstation so herrlich glatt beim Bügeln werden und weshalb das Eisen so leicht über die Oberfläche gleitet. Das liegt allein auch schon daran, daß ein Bügeleisen, welches zu einer Dampfbügelstation gehört, viel weniger Eigengewicht als ein Dampfbügeleisen ohne Station hat.

Eine Dampfbügelstation braucht etwas mehr Platz Wenn man sich eine solche Hightech Bügelmaschine anschafft sollte man bedenken, daß diese größer ist als ein normales Bügeleisen. Sie braucht mehr Platz im Haushaltschrank zum Verstauen. Und eine Bügelstation benötigt natürlich auch mehr Platz bei der Arbeit.

Ein sicherer Untergrund ist dabei unerläßlich. Ein breites Bügelbrett ist daher ratsam oder ein großer Bügeltisch. Den eigenen Platzbedarf kann man sich selber einrichten. Die Kabellänge beträgt meist zwei Meter. Und das Kabelgelenk am Bügeleisen selber ist zu 360 Grad bewegbar. Da steht dem Drehen von Pirouetten mit einer Dampfbügelstation tatsächlich nichts im Wege.

23.4.14 17:16


Schnelles Auswechseln des Nähfußes

Das Auswechseln der Nähfüße bei Ihrer Nähmaschine ist durch einen Schnappverschluß sehr einfach. Verfahren Sie wie folgt:
  1. Drücken Sie den Nähfuß vorne nach oben bis er ausklinkt.
  2. Legen Sie den Nähfuß unter den Nähfußhalter und senken Sie den Stoffdrücker-hebel, damit der Nähfußhalter auf dem Nähfußschaft aufliegt.
  3. Drücken Sie die Nähfußschraube nach unten bis der Nahfuß einschnappt.

Zum Stopfen oder Sticken, wie auf vielen Testportalen beschrieben, müssen Sie den Mähfußhalter mit Nähfuß abnehmen. Dazu die Nahfußbefestigungsschraube lösen und Nähfußhalter entfernen.

Einsetzen der Transporteur-Abdeckplatte an Ihrer Nähmaschine

  1. Stoffdrückerhebel anheben (ein Abnehmen des Nähfußes ist nicht erforderlich). 2_ Drehen Sie das Handrad (zu sich) bis sich die Nadel in ihrer höchsten Stellung befindet.
  2. Schieben Sie die Transporteur-Abdeckplatte so weit unter den Nähfuß bis die Stifte der Abdeckplatte direkt über den Löchern der Stichplatte liegen und drücken Sie fest nach unten.
Auswechseln der Stichplatten
  1. Bringen Sie die Nadel in ihre höchste Stellung und heben Sie den Stoffdrückerhebel an (Sie brauchen den Nähfuß nicht abnehmen ).
  2. Öffnen Sie die Abdeckplatte, indem Sie sie herunterdrücken (wie auf der Zeichnung abgebildet) und zu sich schieben.
  3. Legen Sie den Daumen unter die Stichplatte, drehen Sie sie nach rechts und nehmen Sie sie heraus.
  4. Schieben Sie die neue Stichplatte unter den Verschlussknopf und über den Arretierter.
  5. Schließen Sie die Abdeckplatte der Nähmaschine.

Vorbereitungen zum Nähen Richtige Nadel- und Fadenstärken Von der Art des Nähgutes hängt es ab, welche Nadel und welcher Faden zu wählen sind. Die nachstehende Tabelle soll eine praktische Hilfe zur Nadel- und Fadenwahl darstellen. Bevor Sie eine Näharbeit in Angriff nehmen, ziehen Sie diese Tabelle zu Rate. Achten Sie immer darauf, dass dieselbe Fadenart und -stärke als Oberfaden und für die Spule verwandt wird. Für die Spule nehmen Sie 50 merz. Baumwollgarn oder Nähseide.

Aufspulen und Oberfadenführung Alle Nähmaschinen, die den sog. Steppstich produzieren, wie die Professional von Carina, arbeiten mit 2 Fäden. Den Carina Professional Test finden Sie hier . Der obere Faden kommt über die Garnrolle und wird in das Nadelöhr eingefädelt. Der untere kommt von der Spule- Wir empfehlen ihnen, darauf zu achten, dass die Spule immer ausreichend mit Garn gefüllt ist.

 Spulenfaden der Nähmaschine nutzen:

  • Legen Sie zunächst den Lüfterhebel nach oben und drehen Sie das Handrad so weit, bis die Nadel in der höchsten Position ist.
  • Drücken Sie auf das Spulensymbol der Handradscheibe.
  • Danach öffnen Sie die Abdeckplatte, indem Sie sie zu sich ziehen.
  • Nehmen Sie die Spule heraus. Aus Sicherheitsgründen muss anschließend die Abdeckplatte wieder geschlossen werden oder nehmen Sie eine Spule aus dem Zubehör.
  • Setzen Sie zunächst die Garnrolle auf den Haltestift und führen Sie das Garn durch den Fadenführer und über die Spulenspannscheibe zur Spule, wie in unserer Abbildung dargestellt.
  • Führen Sie den Faden von der Innen-seite der Spule durch das Loch und setzen Sie die Spule auf die Spindel.
  • Schieben Sie die Spule mit der Spinde! dann nach rechts, um den Antrieb einzurasten. Hallen Sie das Fadenende wie dargestellt und beginnen Sie zunächst langsam mit dem Aufspulen.
  • Schneiden Sie den hervorstehenden Faden ab und spulen Sie anschließend soviel Faden auf, wie Sie vernähen wollen bzw. auf die Spule paßt.
  • Anschließend schieben Sie die Spule und Antriebsstift nach links, und dann können Sie die Spule entnehmen.
  • Abschließend drücken Sie auf die Handradscheibe, um den Nähmechanismus einzukoppeln.
24.3.14 07:41


Nähmaschinen Tipps - Einfädeln der Nadel

Einlegen der Spule
  1. Öffnen Sie die Abdeckplatte. Halten Sie die Spule so, daß sich der Faden — wie in der Abbildung dargestellt — abwickeln läßt, und setzen Sie die Spule in die Spulenkapsel.
  2. Fädeln Sie den Faden durch den Schlitz ein und ziehen ihn dann unter die Spannungsfeder. Beim Ziehen des Fadens muß sich die Spule in Pfeilrichtung drehen.
  3. Ziehen Sie ca. 8 cm Faden quer aus der Spule.
  4. Schließen: Sie die Abdeckplatte und achten Sie darauf, daß der Faden durch den Schlitz der Stichplatte geführt wird.

Die Spule lässt sich bei dieser Nähmaschine besonders leicht einsetzen. Reinschauen lohnt sich, um auf Dauer viel Zeit beim Nähen zu sparen.

 



 

Nadel und Fadenhebel müssen oben stehen. Nähfuß anheben.
  • Garnrolle auf den Garnrollenstift über die Filzscheibe stecken und den Faden durch alle Stationen führen: Achten Sie dabei auf folgendes:
  • Halten Sie den Faden — während Sie ihn in die Spannungsscheibe führen.
  • Spannen Sie den Faden
Im Allgemeinen eignen sich kürzere Stiche für leichte Stoffe, längere für schwere Stoffe. Betätigung des Muster-Wählknopfes
  • Um kürzere Stichlängen einzustellen, den Muster-Wählknopf in Richtung B drehen.
  • Für längere Stiche müssen Sie den Muster-Wählknopf in Richtung D drehen.
Um rückwärts nähen zu können, drücken Sie den Rückwärtsknopf soweit es geht ein und halten ihn fest (der Rückwärtsknopf kann während des Nähens betätigt werden). Lassen Sie ihn los, wenn Sie wieder vorwärts nähen wollen.

Regulierung der Fadenspannung

Um eine perfekte Naht zu erhalten, ist die richtige Fadenspannung von großer Bedeutung. Zu geringe oder zu hohe Fadenspannung verursacht Schlingenbildung oder ein Ziehen des Nähgutes. Wir empfehlen Ihnen, eine Probe zu nähen. Bei einer perfekten Naht liegt die Verknotung des Ober- und Unterfadens zwischen den beiden Stofflagen. Es gibt Werder auf der Ober- noch auf der Unterseite Schlaufen oder Kräuselungen.

Oberfadenspannung

Mit dem Spannungseinstellrad ist die Oberfadenspannung regulierbar . Sie ist nach Art des Fadens und des Stoffes einzustellen. Ziffern von 0 bis 9 erleichtern die gewünschte Einstellung. Erscheinen die Stiche bei der Nähprobe zu lose, erhöhen Sie die Fadenspannung. Wenn sich die Naht zusammenzieht, verringern Sie die Spannung.

  • mehr Druck — Rädchen auf höhere Zahl drehen.
  • weniger Druck — Rädchen auf niedrigere Zahl drehen.
Beginn des Nähens einer Naht
  1. Wählen Sie mit dem Muster-Wählknopf die gewünschte Stichlänge
  2. Nähfuß hochstellen, Nähgut unter den Nähfuß legen, wobei Sie die Führungslinien in der Stichplatte nutzen können (wie auf der nächsten Seite beschrieben). Setzen Sie die Nadel etwa1,2 cm vom Ende der Ecke an.
  3. Senken Sie den Nähfuß. Um den Anfang der Naht zu festigen, nähen Sie bis zur Kante des Nähgutes rückwärts, indem Sie den Rückwärtsknopf drücken und festhalten, bis Sie die Ecke erreicht haben. Dann lassen Sie den Rückwärtsknopf los und nähen vorwärts.

Das Nähen einer geraden Naht

Für eine gerade Nahtführung orientieren Sie sich an den Führungslinien der Stichplatte. Die Nummern der Linien zeigen die unterschiedlichen Abstände zur Nadel an. Wenn Sie z. B. einen 1,5 cm breiten Saum nähen wollen, führen Sie die rechte Stoffseite an die Linie Nr. 5.
24.3.14 07:32





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